Artikel von Çağdaş Eren Yüksel

Der gebürtige Mönchengladbacher hat sich mit seiner Produktionsfirma die Entwicklung und Realisation von Filmen im Spagat zwischen gesellschaftspolitischer Relevanz und Unterhaltung vorgenommen. Nach seinem Studium der Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln und der Sabanci University of Istanbul gelang es ihm, mit seinem Debüt- und Kino-Dokumentarfilm „ASYLAND“ Kino- und Hörsäle restlos zu füllen. Sein aktueller Dokumentarfilm „Gleis 11“ wurde für den CIVIS, den wichtigsten europäischen Medienpreis für Integration, nominiert. Mit „UNCIVILIZED“ ist derzeit eine fiktionale Serie über Alltagsrassismus und Diskriminierung in Entwicklung.

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